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Tipps

 

Der Garten im Jänner

 

Einziehende Ziergräser wie Pennisetum (Lampenputzergras) und Miscanthus (Chinaschilf) werden erst im Frühjahr geschnitten, wenn die Frostgefahr weitestgehend vorüber ist. Die alten Halme schützen das Herz der Gräser vor der Auswinterung. Ganz abgesehen davon geben die Halme dem winterlichen Garten Struktur und bieten für Vögel und Insekten Nahrung und Winterschutz.

 

Kompost für früh blühende Obstgewächse

 

Gerade Pfirsich-, Mandel- und Aprikosenbäume neigen zu einem frühen Austrieb und werden in regelmäßigen Abständen von Blütenfrösten geschädigt. Bringt man eine isolierende Deckschicht aus Stroh oder Kompost im Winter auf den gefrorenen Boden der Baumscheibe, so kann dies im Frühjahr zu einer Verzögerung der Blüte führen.

 

Kälteschutz

Fichtenreisig ist zum Abdecken epfindlicher Rosen und Stauden besonders zu empfehlen. Es bietet ausreichend Schutz vor Kälte, lässt Luft durch und schattet den Boden ab, wodurch es im Winter besonders an schneefreien Südhängen zu keiner Bodenerwärmung kommt. Gegen Frühling hin verliert Fichtenreisig Nadeln und lässt die Bodenerwärmung zu.



 

Gärtnern nach dem Mond im Jänner

 

Fruchttage: 3, 4, 11 ab 15.30h, 12, 13, 21, 22, 30, 31. An Fruchttagen im zunehmenden Mond ist das Säen, Pflanzen und Ernten von fruchttragenden Pflanzen besonders begünstigt. Bei abnehmendem Mond Schnittarbeiten.

Wurzeltage:5, 6, 7, 14, 15, 16, 23, 24. Die Wurzeltage sind besonders günstig zur Aussaat, Pflanzung und Pflege von Wurzel- und Knollengemüse.

Blütentage: 8, 9, 18, 25, 26. Blütentage wirken sich positiv auf Pflegearbeiten und Aussaat von Blumen und Blütenpflanzen, sowie Heil- und Küchenkräutern bei denen die Blüten Verwendung finden aus.

Blatttage: 1, 2, 10, 11, 19, 20, 27, 28, 29. An Blatttagen sollten Salate, Blattgemüse und Kräuter bei denen das Blattwerk Verwendung findet gesät und gepflanzt werden.

 

 

 
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